Die Vorzüge unseres Systems !

Die Presse berichtet in letzter Zeit häufig über tolle Einsparmöglichkeiten bei den Heizkosten. Man kämpft sich gegenseitig angestachelt so langsam an die 100%-Einsparung vor. Doch das führt über ein vernünftiges Ziel hinaus, wie es uns in der Schweiz beim "Oberburger Sonnenhaus" mit großer Überdimensionierung bereits vor vielen Jahren demonstriert wurde.
Wie überall gilt es auch hier ein maßvolles Ziel anzustreben. Marktschreierei bringt uns da nicht weiter ! Weil eben riesige Solarflächen und Speichertanks oft gar nicht umsetzbar sind, haben wir uns auf sinnvolle und machbare Lösungen konzentriert - besonders auch für bereits bestehende Gebäude, bei denen Einsparungen einen viel höheren volkswirtschaftlichen Stellenwert besitzen.


Aktuell: Am 01. Juli 2006 berichteten die TZ und der Münchner Merkur über die bessere Nutzung der Sonne. Dort war zu lesen: "Im Sonnenhaus machen sich die Bewohner keine Sorgen um die Heizkosten. Denn die Sonne schreibt keine Rechnung."

Natürlich ist die kostenlose Wärmeversorgung der Wunschtraum eines jeden Hausbesitzers - auch die Senkung der allgegenwärtigen Betriebskosten gehört dazu. Wir denken aber auch an die vielen Hausbesitzer, die nachträglich keinen großen Stahltank mit 40 cbm Inhalt und 9 m Höhe einbauen können. Auch halten wir nichts von einer "Pelletsanlage auf einem Anhänger vor dem Haus" mit dem der Speicher ggf. aufgeheizt werden kann (auch das wurde oben vorgeschlagen).

Durch Wetterkapriolen bedingt muss man stets mit nicht vorhergesagten Abweichungen von den Normalwerten rechnen. So rechnet auch die TU Freiberg beim "Energetik-Haus in Bertelsdorf" - einem ähnlichen Projekt wie oben - höchstens mit einer Solarversorgung von 90%, den Rest soll ein Holzofen erzeugen. Das ZDF berichtete kürzlich darüber.

Wir gehen von einer sinnvollen solaren Deckung von 70% bis 80% aus, eine höhere Deckung verteuert das Vorhaben erheblich. Im Haus kann ein druckloser Wärmespeicher mit 4.000 bis 6.000 Litern im Keller oder einem Nebenraum mit Sicherheit leicht nachträglich erstellt werden. Dafür reicht auch eine Solarfläche von 24 qm aus (mehr ist oft nur schwer zu installieren: Dachausrichtung, Dachgauben, etc.).

Die niederwertige Wärme und Überschüsse des Solarkollektors im Sommer speichern wir außerhalb in einer Zisterne und nutzen sie vorteilhaft mit einer Wärmepumpe - man beachte: nur etwa 20% bis 30% des Wärmebedarfs deckt diese - den anderen Teil deckt gratis die Sonne !

Neuerdings taucht in der Werbung die Behauptung auf "... mit einem neuartigen Latentspeicher von 320 Liter Inhalt ..." im Keller könne die Wärme gedeckt werden. Wir schlagen für den Niedertemperaturspeicher je nach Gebäudedaten Volumen ab 10 cbm vor. Der Leser kann sich so selbst ein Urteil über angeblich ausreichende "320 Liter" machen.


Vergleich der jährlichen Kosten unterschiedlicher Heizsysteme
 
System-Vergleiche
 
z.B.: Öl-Heizung 2.000 Euro im Jahr, dann SuperSolar nur 750 Euro,
also 1.250 Euro Einsparung !

Ing. Büro Heizen mit der Sonne
Patente: DE 44 05 991, DE 101 64 102, DE 195 16 837, DE 196 45 801