Wollen wir nachfolgenden Generationen ein Leben in einer intakten Umwelt ermöglichen, so müssen alle Möglichkeiten zur Energieeinsparung genutzt werden. Viel kann bereits durch eine teilweise solare Versorgung unserer Häuser mit Warmwasser und Heizwärme erreicht werden. Mit unserem Verfahren können Sie zusätzlich noch gratis kühlen. Das ist besonders energiesparend bei erforderlicher Klimatisierung und interessant für industrielle Prozesse.
Die neue Methode nutzt die Latentwärme von Wasser, z.B. Regenwasser, und benötigt lediglich drucklose Speicher. Andere Latentspeicher (Natriumazetat, Paraffin) und thermochemische Verfahren (Metallhydrid, Silikagel, Zeolith) erfordern einen technisch größeren Aufwand und damit wesentlich höhere Erstellungskosten. Im Abschnitt "Das System" finden Sie hierzu am Ende eine kurze Beschreibung.

Stellen Sie sich größere Stadthäuser vor: 700 qm Wohn- und Bürofläche mit einem Verbrauch von 15.000 Litern Öl im Jahr. Diese Ölmenge entspricht der Energie, mit der 1.600 cbm Eis geschmolzen werden. 100 solcher Häuser in einer Stadt, 100.000 in einem Land - sie schmelzen jährlich 160.000.000 cbm Eis ! Deshalb wird es auf der Erde warm und es schmilzt das Eis an den Polen, und darum muss ab sofort für alle Häuser in Stadt und Land gelten: bestmöglich Heizen mit der Sonne !
Im Jahr 1997 verbrauchte Deutschland 14,5 Exajoule (10 hoch 18 Joule) Primärenergie (BMWi "Energie Daten 2000"). Damit kann ein Eisblock von 1 km Breite, 1 km Höhe und 43,3 km Länge geschmolzen werden. Das entspricht einer Entfernung quer durch Berlin von Falkensee im Nordwesten bis Erkner im Südosten.
Die staatlich geförderten Anlagen zur elektrischen Stromerzeugung aus Sonnenenergie (Fotovoltaik) sind volkswirtschaftlich betrachtet ohne den erhofften Nutzen. Man kann nämlich auf konventionelle Kraftwerke für die Zeit ohne Sonne nicht verzichten. Bei thermischen Solaranlagen entfällt hingegen die Umverteilung von Energie. Die erzeugte Wärme ist einfach in drucklosem Wasser speicherbar und sie bleibt dort wo sie erzeugt und auch benötigt wird. Außerdem ist ihr Wirkungsgrad mindestens vier Mal höher als der von Fotovoltaikanlagen.
Erforderlich ist ein thermischer Solarkollektor mit vernünftig großem Wärmespeicher und einem zusätzlichen Wärmeerzeuger für ganz kalte Tage, beispielsweise einer Wärmepumpe oder einer Heizung mit Holz oder Pellets. Die entstehenden Kosten sollen aber noch finanzierbar bleiben. Wir streben deshalb eine Reduktion vom Kohlendioxyd-Ausstoß und vom Energieverbrauch um 50 % an, und das bei einer Verminderung der Betriebskosten um bis zu 75 %. Eine weitere wesentliche Verringerung kann durch einen besseren Wärmeschutz für unsere Häuser erreicht werden.
Seit 01. Februar 2002 gilt eine neue Energie-Einspar-Verordnung, die EnEV 2002. Deren Ziel ist eine Verringerung vom Kohlendioxyd-Ausstoß und die Einsparung von Energie. Sie berücksichtigt außerdem den tatsächlichen primären Energieverbrauch. Mit unserem System wird so diese Verordnung in vielen Fällen sofort erfüllt - häufig ohne größere Umbauten am Haus vornehmen zu müssen, manchmal mit kleinen Verbesserungen ! Wählen Sie links die Sie interessierenden Themen und nehmen Sie bei auftauchenden Fragen bitte mit uns Kontakt auf - wir antworten kurzfristig.
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Ing. Büro Heizen mit der Sonne Patente: DE 44 05 991, DE 101 64 102, DE 195 16 837, DE 196 45 801 |